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Mythos Atlantis


Es gibt mehrere unabhängige Quellen, die davon sprechen, daß es in Atlantis eine hochentwickelte Kristall-Technologie gab. Die Kunst im Umgang mit Kristallen trug dort hohe Blüte und man war sich bewußt, dass Kristalle die göttliche Natur manifestierten Lichts darstellen. Als sich der Untergang von Atlantis näherte, wurde Toth der Atlanter, beauftragt das Vermächtnis der Wirklichkeit, die Kristalle aus Atlantis, für das große Erwachen der Menschheit zu bewahren.

Dafür baute er die große Pyramide von Gizeh, nach dem Modell der heiligen Lichtgeometrie, um diese göttlichen Informationen dort sicher aufzubewahren. Dieses alte Wissen, sollte zusammen mit den Kristallen, für den Aufstieg der Menschheit zur Verfügung stehen.

Wenn man akzeptieren kann, daß Kristalle nicht einfach tote Gegenstände, sondern lebende Wesen des Mineralienreiches sind, dann kann man das Bewusstsein dieser machtvollen kristallinen Formen benutzen, um Chakras zu reinigen, die Wirkung von Edelsteinen zu verstärken oder sich selbst in anderer Weise zu schützen und zu unterstützen.

Heilende Kristalle

Die Kristallheilkunde basiert im wesentlichen auf dem Ähnlichkeitsprinzip. Alle weltlichen und himmlischen Formen sind ähnlich und verwandt, die Gesetze des Geistes sind in allen Dimensionen identisch. Eines der fundamentalsten kosmischen Gesetze lautet - wie oben, so unten. Bei genauem Hinsehen findet man die Strukturen der Kristalle überall in der Natur wieder als magnetische Gitter und Energie-Linien in Atomen, in Molekülen, als magnetische Gitter der Erde, im Sonnensystems, in den Galaxien des Universums, als biomagnetische Gitter von Organen und Körperzellen.
Um festzulegen, welches Kristall welche mineralogischen Eigenschaften besitzt, werden verschiedene Werte und Größen beschrieben und eingeordnet:
Entstehung, Mineralklasse, Kristallform, Härte, Winkel der Achsen, Aggregatformen, Sprödigkeit, Dichte, Spaltbarkeit und Bruch, Mineralstoffgehalt, Farbe, Transparenz, Farbspiele und Lichtbrechung, Polarisation, Flammenfärbung und magnetische Eigenschaften.

Die Kristallkunde schafft somit zwar eine klare Basis, aber durch so viele Einzelheiten geht der ganzheitliche Aspekt verloren. Wie soll der Laie, ohne mineralogische Kenntnisse, aus dieser Vielzahl von Möglichkeiten den richtigen Kristall herausfinden?
Doch zum Glück kann man nichts falsch machen, wenn man nach seinem Kristall sucht. Höchstens kann man einmal den falschen Stein nehmen und wartet dann vergebens auf den erhofften Erfolg. Gehen Sie einfach nach ihrem Gefühl, denn jeder Stein, und jedes noch so unscheinbare Kieselchen hat seine eigene Kraft.

Man kann mit Kristallen Wasser, Räume oder Gegenstände energetisieren. Bei Meditationen ist es auch möglich die Kristalle direkt auf das betroffene Chakra zu legen, je nachdem was einem die Intuition rät. Die Kristalle haben ein eigenes Bewusstsein und suchen sich ihren Weg selbst.